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		<title>Die Arbeit der Rechtssoziologie</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Menschen haben sicherlich schon mal den Begriff Recht gehört und den Begriff Soziologie, doch in Verbindung ist es vielen eher unbekannt. Doch die Rechtssoziologie ist ein wichtiger Teil des allgemeinen Rechts und befasst sich mit wichtigen Themen rund um dieses. Die Rechtssoziologie untersucht als unabhängiger Beobachter die Wechselwirkung zwischen Rechtordnung und der Wirklichkeit. Sprich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen haben sicherlich schon mal den Begriff Recht gehört und den Begriff Soziologie, doch in Verbindung ist es vielen eher unbekannt. Doch die Rechtssoziologie ist ein wichtiger Teil des allgemeinen Rechts und befasst sich mit wichtigen Themen rund um dieses. Die Rechtssoziologie untersucht als unabhängiger Beobachter die Wechselwirkung zwischen Rechtordnung und der Wirklichkeit. Sprich wird die Gesetzte so ausgeführt wie geschrieben oder weichen die Ergebnisse von der Wirklichkeit ab. Man darf die Rechtssoziologie jedoch nicht mit der Rechtswissenschaft verwechseln, denn die Rechtssoziologie arbeitet als empirische Wissenschaft und überprüft ihrer theoretischen Thesen mittels Sozialforschungen.<span id="more-19"></span> Doch wie alles auf der Welt, hat auch die Rechtssoziologie mit unterschiedlichen Sachen zu kämpfen. Das wohl größte und wesentlichste Forschungsproblem ist der Unterschied zwischen sozialen und rechtlichen Normen und die faktische Zweistämmigkeit der Entstehung der Rechtordnung. Denn diese kann man nur teilweiße auf soziale Normen zurückführen. Ebenfalls versteht die Rechtssoziologie das Recht als ein Phänomen der gesellschaftlichen Wirklichkeit, nicht wie die dogmatisch ausgerichtete Rechtswissenschaft. Diese Wirklichkeit wird durch soziale Verhaltensmuster und Zusammenhänge erstellt und wird durch die bestehenden Macht- und Herrschaftsverhältnisse stabilisiert oder verändert.</p>
<p><strong>Die Geschichte der Rechtssoziologie</strong><br />Die Sozialwissenschaften fanden zum ersten Mal in den 70er Jahren Einzug an verschiedenen Orten des rechtswissenschaftlichen Studiums. Grade weil hier auch die politische Steuerung der Gesellschaft durch das Recht thematisiert wurde. Sogar probierten einige Universitäten eine komplett sozialwissenschaftliche Juristenausbildung aus, jedoch hat es sich nicht gegen das klassische Modell mit einer dogmatisch ausgerichteten Ausbildung durchgesetzt und wurde bald wieder zurückgezogen. Somit war die institutionelle Anbindung der Rechtssoziologie als vermeintliche Grenzwissenschaft weiterhin wenig gewährleistet. Dazu kommt, dass die Rechtssoziologie in den deutschen Hochschulen nicht in den sozialwissenschaftlichen Bereichen zu finden ist, sondern in den Rechtwissenschaftlichen Bereichen. In Deutschland hat die Rechtssoziologie einen wesentlich höheren Stellenwert, grade seit dem Spannungsfeld von Recht und Gesellschaft in der anglo-amerikanischen akademischen Diskussion. Seit 1989 existiert auch das International Institute for the Sociology of Law.</p>
<p><strong>Die Ansätze der Rechtssoziologie</strong><br />Die Rechtssoziologie teilt sich weiterhin in zwei unterschiedliche Paradigmen aus, zum einen ist dort die soziologischen Jurisprudenz und zum anderen die disziplinär soziologische Analyse der Soziologie des Rechts. In der soziologische Jurisprudenz kennt man heute vor allem noch den Namen Eugen Ehrlich. Dieser hat versucht, über die Kenntnis der Zusammenhänge von Recht und Gesellschaft zu einem besseren Recht zu gelangen. Die Soziologie des Rechts hingegen versteht sich als ein Unterfall der allgemeinen Soziologie, die „Recht“ als gesellschaftliches Phänomen beschreiben und verstehen will. Heute versucht die Rechtssoziologie die Forschung über die Wechselwirkung zwischen Recht und Gesellschaft über die klassischen soziologischen Ansätze hinaus. In bestimmten Kreisen versteht man die Rechtssoziologie in vielerlei Hinsicht, im Sinne der angloamerikanischen Law and Society-Forschung beziehungsweiße der socio-legal studies, verstanden als disziplinäre nicht gebundenes Projekt, auch transdisziplinär genannt. Hierbei umfasst die Soziologie des Rechts das gesamte Spektrum der gesellschaftlichen Rechtsforschung. Doch auch hier unterliegt die Rechtssoziologie einigen grundlegenden Erkenntnissen. Zum einen sind das die disziplinären Forschungsansätze, die Recht als soziales Phänomen begreifen lässt und den Zusammenhang zwischen Recht und Gesellschaft darstellt. Durch dies ist es möglich, Änderungen oder Erweiterung des eigenen fachlichen Blickfeldes zu erlauben.</p>
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		<title>Das BAföG &#8211; Wer bekommt es, wer nicht</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist BAföG? BAföG steht für Bundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung, kurz Berufsausbildungsförderungsgesetz. Bei dem Gesetz handelt es sich um ein Bundesgesetz der Bundesrepublik Deutschland, welches am 1. September 1971 in Kraft getreten ist. Beim BAföG handelt es sich um einen finanziellen Zuschuss von Seiten des Staates, der es Schülern und Studenten ermöglicht, ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist BAföG?</strong> <br />BAföG steht für Bundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung, kurz Berufsausbildungsförderungsgesetz. Bei dem Gesetz handelt es sich um ein Bundesgesetz der Bundesrepublik Deutschland, welches am 1. September 1971 in Kraft getreten ist. Beim BAföG handelt es sich um einen finanziellen Zuschuss von Seiten des Staates, der es Schülern und Studenten ermöglicht, ihren Lebensunterhalt während der Ausbildung/ des Studiums zu bestreiten. Da es sich beim BAföG laut Gesetz um eine Sozialleistung handelt, bekommt man es nicht einfach so und es bekommt auch nicht jeder, sondern man muss einige Voraussetzungen erfüllen.</p>
<p><span id="more-15"></span></p>
<p><strong>Welche Voraussetzungen muss man erfüllen um BAföG zu bekommen?</strong><br />Zum Beispiel wird BAföG nur gezahlt, wenn der Schüler oder der Student eine Universität, Fachhochschule, Akademie, Abendschule oder ein Kolleg besucht um seine Ausbildung zu absolvieren. Außerdem erhält man den finanziellen Zuschuss auch nur, wenn die Ausbildung vor dem Ende des 30. Lebensjahres beginnt. Man muss jedoch beachten, dass das BAföG &#8220;familienabhängig&#8221; ist, d. h. die Leistungen erfolgen nach pauschalen Bedarfsbeträgen, somit wird nicht nur das Einkommen und das Vermögen des Schülers/des Studenten sondern auch das der Eltern und des Ehegatten/der Ehegattin berücksichtigt. Wird der gestellte Antrag dann aber bewilligt, wird das Geld so lange bezahlt, wie die Ausbildung dauert. Des Weiteren muss der antragstellende Schüler/Student in Deutschland leben und natürlich auch im Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit sein.</p>
<p><strong>Bekommt man für jede Ausbildung BAföG?</strong><br />Nein. Grundsätzlich wird nur eine Ausbildung gefördert, man kann also nicht mehrere Ausbildungen erwerben und dafür BAföG erhalten. Da der BAföG-Antrag ein Haufen Papierkram ist, sollte man sich vorher informieren, ob es sich bei der angestrebten Berufsausbildung um eine förderungsfähige Ausbildung handelt, denn dann spart man sich ein wenig Aufwand und Arbeit.<br />Betriebliche Ausbildungen werden zwar nicht gefördert, hat man aber eine betriebliche Ausbildung zum Beispiel zur Bürokauffrau/zum Bürokaufmann beendet, kann man trotz allem eine förderungsfähige Ausbildung beginnen und dafür BAföG erhalten.<br />Trotz allem sollte man eine Ausbildung machen und einen Beruf erlernen, der einen Spaß macht, egal ob förderungsfähig oder nicht.</p>
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		<title>Ausbildung zum Fachinformatiker &#8211; Ausbildungsinhalte</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 07:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Ausbildung zum Fachinformatiker wird in der Schweiz, Österreich, Liechtenstein und in Deutschland von der IHK angeboten. Diese Ausbildung gehört in Deutschland zu dem Ausbildungsbereich Informations-und Telekommunikationstechnik. Die Regelzeit der Ausbildung beträgt drei Jahre. Dabei muss der Auszubildende die Schule und den betrieblichen Teil erfolgreich absolvieren, dies ist ein duales Ausbildungssystem. Durch gute Leistungen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausbildung zum Fachinformatiker wird in der Schweiz, Österreich, Liechtenstein und in Deutschland von der IHK angeboten. Diese Ausbildung gehört in Deutschland zu dem <a href="http://karriere-meister.de/it-system-kaufmann/">Ausbildungsbereich Informations-und Telekommunikationstechnik</a>. Die Regelzeit der Ausbildung beträgt drei Jahre. Dabei muss der Auszubildende die Schule und den betrieblichen Teil erfolgreich absolvieren, dies ist ein duales Ausbildungssystem. <span id="more-1"></span>Durch gute Leistungen in der Berufsschule oder durch eine sehr gute Zwischenprüfung kann die Ausbildung in Absprache mit dem Betrieb auf zweieinhalb oder zwei Jahre verkürzt werden. Potentielle Auszubildende müssen sich in Deutschland vor Ausbildungsbeginn entscheiden, ob sie die Fachrichtung Anwendungsentwicklung oder Systemintegrationen wählen möchten.</p>
<p><strong>Fachrichtung Anwendungsentwicklung</strong><br />In dieser Ausbildungsrichtung wird man darauf spezialisiert, eine Software zu entwickeln, modifizieren oder aber auch zu warten. Dabei werden die Methoden und Verfahren der Softwaretechnik angewandt, wie z.B. Programmiersprachen. Schon in der Ausbildung wird man mit Problemen konfrontiert, für die man optimale Lösungsvorschläge bringen muss. So müssen z.B. die Analyse und das Design einer Software entwickelt werden. Dabei müssen Vorgehensmodelle und Entwicklungsumgebungen ausgewählt und angepasst werden. Zusätzlich soll man bei einer Programmerstellung in der Lage sein die optimalste Programmiersprache auszuwählen. Bei jedem Schritt der Ausbildung muss alles vom Auszubildenden sorgfältig dokumentiert werden. Die wichtigsten Inhaltspunkte in der Ausbildung sind Analyse und Design, Programmerstellung und Dokumentation sowie das Testverfahren.</p>
<p><strong>Fachrichtung Systemintegration</strong><br />Diese Ausbildungsrichtung bezieht sich eher auf Systeme und Netzwerke. Dabei werden diese erstellt, gewartet und administriert. Zusätzlich werden in der Ausbildung die Bereiche der Betriebssysteme, Protokolle und Rechnernetztechniken eingebracht. Des Weiteren werden Sicherheitsrelevante Bereich mit in die Ausbildung gebracht, die sogenannte IT- Sicherheit. In dieser Spate werden Firewalls oder Verschlüsselungen erstellt, optimiert und kontrolliert.</p>
<p><strong>Prüfung</strong><br />Wenn sich die Ausbildung dem Ende neigt müssen Prüfungen vor dem Prüfungsausschuss der IHK abgelegt werden. Dabei müssen zwei Prüfungen mit je 50% Gewicht absolviert werden. Teil A ist ein echtes betriebliches Abschlussprojekt. Teil B der Abschlussprüfung beschäftigt sich mit den schriftlichen Prüfungen. Diese wird meistens in der Berufsschule abgelegt.</p>
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